Mein Motto: "Ich bin sehr vielfälltig!"


Australische Schleierkatze

Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich Dr. Truda Straede in South Maroota, nahe Sydney, intensiv mit der Züchtung dieser neuen Australier/innen. Damit sich die Züchter ihrer wissenschaftlichen Übersicht nicht entziehen konnten, behielt die Züchterin zunächst alle Zuchtkater in ihrer Hand und trennte sich lediglich von den Kastraten. Sie tat die außerdem zum Wohle der Katzen und überdies um eine unkontrollierte Inzucht zu vermeiden.

Schleierkatzen besitzen eine breite Zuchtbasis, die sich auf insgesamt 30 Katzen (Burma, Abessinier und Hauskatzen) gründet. Jede dieser Katzen trug zum besonderen Wesen und Erscheinungsbild der neuen Rasse bei. Die Farbdämpfung (Burmese colour restriction) verdankt sie den Burmagenen, das ausgezeichnete Ticking der Abessinier und auf die Hauskatzen lassen sich neben Genen für die Marmorzeichnung sicherlich ihre unverfälschte Intelligenz und robuste Gesundheit zurückführen.

 

Fell:
Kurz, enganliegend und elastisch.

Kopf:
Gerundete Form und das Gesicht weißt eine Zeichnung nach Tabby-Art auf. Das Profil zeigt einen leichten Schwung aber keinen Stopp und das Kinn ist gut ausgeprägt. 

Ohren:
Mittelgroße, weit Auseinanderstehende Ohren mit einem breiten Ansatz und leicht gerundeten Spitzen.
 
Augen:
Die Augen sollten Grüntöne in den verschiedensten Schattierungen aufweisen. Die liegen weit auseinander und sind leicht schräg gestellt.

Körper:
Von mittlerer Größe und Knochenbau, sie ist schwerer als ihr Aussehen vermuten lässt und sehr muskulös.

Schwanz:
Lang, dem Körper angepasst und kräftig behaart.
Beine und Pfoten: Die Beine sind kräftig, wobei die Hinterbeine länger als die Vorderbeine sind. Die Pfoten sind oval und mittelgroß.

Wesen:
Ob getupft oder marmoriert, diese Katzen sind besonders verspielt und schließen sich nach den Schilderungen ihrer Züchter eng an „ihre“ Familien an. Selbst wenn sie von Kindern herumgetragen werden sollten, verlieren sie nicht die Fassung oder werden nervös. Auch auf Ausstellungen bewahren sie die Ruhe, sofern sie „ihren“ Menschen in der Nähe wissen.


 
Quelle: http://www.nordsternchens-katzen.de

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