Unser Motto: "Wir möchten alles wissen"  

Wussten sie.....
 

   

* Zwischen Frauen und Katzen gibt es eine Seelenverwandschaft *

Sie kann so kühl, so abweisend und unnahbar sein. Und wenig später so anschmiegsam, so zärtlich. Zwischen behaglichem Schnurren und blitzschnellem Fauchen, Kratzen und Beissen vergehen oft nur Sekunden. Sie hat einen unbestechlichen Sinn für die Wahrheit, ahnt Verborgenes, durchschaut Falsches. In ihren Augen spiegelt sich nichts oder alles, aber immer nur das, was sie will. Ihr Instinkt hat in Jahrtausenden nicht gelitten. Ihr Geheimnis ist ihre Natürlichkeit, ihr Feeling, ihre schnelle direkte Reaktion. Die Rede ist von einer Katze. Oder von einer Frau? Oder gar von Beiden? Frauen und Katzen sind sich sehr ähnlich: In der Eleganz der Bewegung, mit ihrem Anmut, ihrer Undurchschaubarkeit und ihrer Unbestechlichkeit....

Quelle: http://www.perserkatzen-online.de

* Katzen können fernsehen *

Viele Katzen, insbesondere Wohnungskatzen, lieben es, fernzusehen. Sie sind besonders an sich schnell bewegenden Bildern interessiert. Da Wohnungskatzen wenig Veränderungen ihrer Umwelt erfahren schätzen sie die Abwechslung der Fernsehbilder. Möglicherweise wecken die raschen Bildsequenzen den Jagdinstinkt der Wohnungskatze. Dieses Gefühl geniessen sie dann allerdings ohne dem Jagdtrieb weiter nachzugehen. In England gibt es sogar spezielle Videos mit Filmen für Katzen...

Quelle: http://www.perserkatzen-online.de

* Warum Katzen manchmal ihr Futter nicht fressen *

Dies ist eine Verhaltensweise, die Mutter Natur der Katze mit auf den Weg gegeben hat damit sie in freier Wildbanh überleben kann. Es handelt sich dabei um den sogenannten "Futterwechsel-Mechanismus". Er bewirkt, dass von Zeit zu Zeit lieber anderes Futter gefressen wird, damit das Tier in seiner Ernährungsweise flexibel bleibt und nicht von einer bestimmten Beuteart abhängig wird. In der freiem Natur könnte das den Samtpfoten nämlich zum Verhängnis werden. Aber auch bei Hauskatzen macht dieser Mechanismus Sinn: Bei einem Besitzerwechsel beispielsweise fällt es ihnen dadurch leichter, sich an eine neue Futtersorte zu gewöhnen. Je abwechslungsreicher man also eine Katze füttert, umso häufiger wird sie eine Speise auch ablehnen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass der Futterwechsel-Mechanismus gut ausgeprägt ist.

Quelle: http://www.perserkatzen-online.de

* Katzenwäsche als Ritual *

Bei der Katzenwäsche nimmt die Katze die Fellpflege immer in der gleichen Reihenfolge vor. Zuerst leckt sie sich die Lippen ab. Dann befeuchtet sie die Pfotenseiten mit Speichel.Hierbei werden die Krallen der Vorderpfoten beknabbert und geprüft. Dann beginnt die Katze, sich mit der Pfote über Gesicht, Ohren und Augen zu wischen. Nachdem die eine Seite des Kopfes bearbeitet ist, darf die andere Seite nicht fehlen. Dann sind Vorderbeine und Schultern an der Reihe. Glätten ist bei dieser Beschäftigung nicht das Wichtigste, denn zuerst werden die Haare in alle Richtungen (also auch gegen den Fellstrich) durchgearbeitet. Flanken und Schwanz kommen zum Schluss an die Reihe.

Quelle: http://www.perserkatzen-online.de

* "Schnattern" *

Katzen schnattern als Übersprungsbewegung, wenn das Objekt der Jagdbegierde nicht oder nur schwer erreichbar ist. Dabei ziehen sie die Mundwinkel weit zurück, schlagen mit den Kiefern in krampfartigen Rhytmus aufeinander und lassen so ein schmatzendes Geräusch entstehen.

Quelle: http://www.perserkatzen-online.de


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